Hier die Bilder, ganz unten der Text:
(weitere Fotos folgen, sobald sie entwickelt wurden)
Hier also eine kurze Beschreibung unseres Urlaub's:
Montag (23.5.): Abfahrt 6.30 Uhr - eigentlich geplant für ca. 8.00Uhr, aber der Weg führte über die Tangente, also war nur ein Frühstart möglich, sonst wären wir wohl lange im Stau gestanden (ist ja ein normaler Montagmorgen in Wien). Planmäßige Ankunft um 12.00Uhr in Freising. Freundliche Begrüssung durch Dieter und Lore, gleich mit einem ordentlichen Mittagessen. Danach erst mal ein kleines Nickerchen gemacht, das zeitige Aufstehen ist ja doch nix für uns. Danach haben wir einen Ausflug zum Flughafen München gemacht, also der ist ja echt riesig. Die Flugzeuge starten im Minutentakt, irgendwie schon irre.
Dienstag: Am Vormittag haben wir erst mal die Innenstadt von Freising unsicher gemacht und uns den alten Stadtkern angesehen. Danach gings auf nach Landshut mit Besichtigung der dortigen Burg. In der Nähe von Landshut gibts übrigens ein Atomkraftwerk, wußte gar nicht daß die so nah an der österreichischen Grenze stehen.... (o.k., nahe ist relativ, aber im Vergleich zu Tschernobyl verdammt nahe).
Mittwoch: Mit der S-Bahn nach München und dort erst mal zur Einführung eine einstündige Stadtrundfahrt mit dem Touristenbus. Danach sind wir zu Fuß noch herumgelaufen, Dieter ist hierfür der geborene Fremdenführer. Also erst mal zur "Wies'n", aber ohne Zelte eigentlich ja nur ein riesiger (leerer) Parkplatz. Dann sind wir noch so ein wenig durch die Stadt gelaufen um uns letztendlich in die Straßenbahn zu setzen und zu den Bavaria-Filmstudios zu fahren. Dort die Führung mitgemacht, aber eigentlich nicht so spektakulär.
Donnerstag: den Vormittag faul in der Sonne liegend genossen, dafür am Nachmittag brav gewandert. Ziel war Weihenstefan, die (angeblich) älteste Brauerei der Welt mit zugehörigen Uni-Gelände.
Freitag: Zeitig in der Früh, abfahrt richtung Schliersee. Dort angekommen sind wir brav raufgewandert bis zur "Almhütte", immerhin ein Fußmarsch von knapp einer Stunde.
Samstag: erst mal die Geschäfte in der Umgebung geplündert (zumindest Petra), und dann zum Ausklang noch mal ordentlich gefaulenzt.
Sonntag: heimfahrt.